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Bewährungsprobe bei Nacht und Wind

Von Uwe Werner

 

Dass es am Freitagabend bis in die Nacht hinein in Gollmitz, Klein Sperrenwalde und Umgebung ein wenig lauter zuging als sonst, hatte einen guten Grund: Rund 300 Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehren im Feuerwehrverband des Landkreises Uckermark e. V. hatten sich hier zu ihrer jährlichen „Nachtwanderung“ getroffen.

 

Allerdings ist diese Bezeichnung eher etwas verniedlichend, denn ein Spaziergang oder eine Wanderung war der knapp sechs Kilometer lange Marschweg – gespickt mit Stationen, an denen die jungen Retter zeigen mussten, was sie schon alles gelernt haben – nun wahrlich nicht!

 

37 siebenköpfige Teams konnten die Amtsdirektorin von Nordwestuckermark, Sylvia Klingbeil, der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Uckermark, Wolfgang Drewlo, und Waltraud Klapczynski vom treuen Hauptsponsor der Feuerwehren im Kreis, der Sparkasse Uckermark, beim Eröffnungsappell begrüßen. Gastgeber waren die Kameradinnen und Kameraden aus Nordwestuckermark, allen voran jene von der Freiwilligen Feuerwehr Gollmitz. Und die hatten nicht nur mit der gesamten Organisation und der Betreuung einiger Stationen, sondern auch mit der Sicherstellung der Verpflegung alle Hände voll zu tun: „Wir haben so an die 900 Bratwürste herangeschafft, und die wollen erst einmal gegrillt und an die Hungrigen verteilt sein“, meinten Bernd Mützelburg und Franco Hering. Außerdem gab es zur Stärkung einen Kuchenstand, zu dessen Bestückung wohl fast alle Teilnehmer der Aktion etwas mitgebracht hatten. „Diese ‚Nachtwanderung‘, die einst der leider viel zu früh verstorbene Templiner Jugendfeuerwehrwart Martin Tiede initiiert hatte, ist seit vielen Jahren einer der Höhepunkte für die Jungen und Mädchen unserer 40 örtlichen Jugendwehren im Kreis“, berichtete Bernd Bechert vom Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes. „Es dürften wohl so zwischen 100 und 200 freiwillige Stunden sein, die für die Mitglieder und Jugendwarte in jedem Jahr an Ausbildungszeit zusammenkommen“, fügte er hinzu.

 

In den neun Jugendfeuerwehren der Städte und Ämter sind derzeit 242 Jungen und 116 Mädchen im Alter zwischen sechs und 16 Jahren aktiv (Stand Statistik vom 31. Dezember 2009). Die Palette an Bewährungsproben bei der diesjährigen „Nachtwanderung“ reichte vom Zielspritzen (bei Dunkelheit und böigem Seitenwind) über Kistenlauf, einen Wissenstest der Polizei oder Schlauchkegeln bis hin zum ernsthaften Thema „Rettung und Bergung Verletzter“ am Stand des THW Prenzlau. Zum Schluss wurden, wie kann es anders sein, die erkämpften Punktzahlen aller Teams und daraus wiederum die Besten ermittelt. Gegen Mitternacht war es dann soweit: Als Siegermannschaft konnte das Team der Jugendfeuerwehr Fürstenwerder Pokal und Urkunde entgegennehmen. Zweiter wurde das Team der Jugendfeuerwehr Boitzenburg vor der Mannschaft der Gastgeber aus Gollmitz.

 

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Nachtwanderung in Gollmitz am Freitag den 18.09.2010

Ein Bericht von Sören Simon (15) und Alexander Graf (13), Jugendfeuerwehr Templin

 

Am Freitag trafen sich zahlreiche Jugendfeuerwehren in Gollmitz bei Prenzlau, in der Uckermark, um die alljährliche Nachtwanderung zu besuchen. Die gesamte Jugendfeuerwehr-Templin reiste mit einem Johanniterbus an. Ich fands persönlich ein wenig doof. Weil, ich lieber mit einem Feuerwehrauto gefahren wäre. Insgesamt waren 36 Jugendfeuerwehren gekommen. Was uns sehr erfreute. Das heißt 333 Mitglieder der Jugendfeuerwehren waren mit Betreuer und Gästen gekommen. Die Nachtwanderung wurde ein Dreivierteljahr im voraus geplant und es wurde viel zeit investiert sagte Sven Dobbeck (Veranstalter). Er hoffte, das alles nach Plan verläuft und das tat es auch. Im Organisationsteam waren: Bernd Bechert, Vera Rohrbeck und Wolfgang Drewlo . Wolfgang Drewlo (Vorsitzender) fand die Organisation und Durchführung sehr gut! Er rechnete mit 30 Jugendfeuerwehren aber zum Schluss waren es ertstaunlicherweise 36 Jugendfeuerwehren. Er hatte einen  Wunsch: „Mir ist es wichtig das die Jugendfeuerwehrkameraden zusammen Arbeiten“. Vera Rohrbeck (Organisationsteam) hätte sich eine bessere Vorbereitung und eine etwas andere Organisation gewünscht. Aber trotzdem meinten alle:  Es sei ganz gut gelungen und es war ein großer aufwand alles zu organisieren wie zum Beispiel: das THW, Rettungsdienst und Polizei, es mussten auch Einladungen und Flyer für die einzelnen Jugendfeuerwehren geschrieben werden. Besonders anstrengend war es die Startzeiten zu planen. Die Mannschaften starteten alle 5min. auf zwei verschiedenen Strecken. Katharina und Karsten Jähnke als Gäste waren positiv über die Organisation überrascht. Die meisten Jugendlichen unterhielten sich, wo rüber wohl??? Ganz einfach alle waren aufgeregt besonderes die kleineren weil sie nicht wussten was sie erwarteten wird. Es gab insgesamt 9 Stationen z.B Das Haus vom Nikolaus, das bedeutet man muss den Schlauch um angegebenne punkte packen, Knoten die Kameraden mussten die Knoten zeigen die sie konnten , Fragen von der Polizei z.B.: „Was bedeutet das Andreas-Kreuz?“ und vieles mehr. Manche Stationen waren einfach aber manche auch schwierig zu überwältigen. Meine Gruppe war zum Schluss ziemlich müde, ich natürlich auch. Für Verpflegung wurde auch gesorgt es gab Rost Bratwurst für jeden. Meiner Gruppe gefiel das sehr gut. Leider konnten wir nicht bis zur Siegerehrung bleiben weil, wir nicht so gut waren und einige Kameraden sehr müde waren. Das fand ich sehr schade !!!

 

Andre Rosin(15) Grunewald „Was hat dir besonders spaß gemacht ???

„Die Wanderung an sich selbst aber, der Platz wo wir waren hat mir nicht gefallen.“

 

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